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DER WEG IST DAS ZIEL

 

Romanesco

 

Sich niemals entmutigen lassen und Ereignisse, die als Niederlage sich anfühlen, dankend als Lehraufgaben sehen, das ist der Weg, der gleichzeitig das Ziel ist.

Warum schreibe ich heute zu diesem Thema? Weil wieder einmal ein "richtig" gedachter Weg sich als "falsch" gezeigt hat. "richtig" und "falsch" sind für mich lediglich Wörter, womit ich die Dinge, Situationen, Ereignisse etc. für mich sortieren kann, um meinen inneren Kometen (Navigationssystem) neu einjustieren zu können. Das sind Wörter wie auch "Tag" und Nacht" Wörter sind, die Zustände beschreiben für unseren Verstand. Sie sind neutral und bedingen sich gegenseitig. Also somit kein "richtig" / kein "falsch".

Als ich vor 2 Wochen eine WhatsApp-Gruppe eröffnet habe, die ich für div. Postings nutzen wollte, um es mir selbst zu erleichtern, weil ich niemanden für die FB-Seite hatte, war mir noch nicht bewusst, welche Erfahrungen ich machen würde. Dies ist ein Beispiel von x-Dutzenden in 42 Lebensjahren, die ich heute zum Anlass nehme, um meine Sichtweise hierfür zu beschreiben.

Dieser Schritt hat mir wieder einmal sehr deutlich die unterschiedlichen menschlichen Facetten aufgezeigt. Wofür ich sehr dankbar bin und somit der "falsche" Schritt ein sehr "richtiger" war.

Von untergriffigen Übergriffen, bis über Ausstiege von Menschen, die offen für derartige Themen sind und die Unterstützung von Menschen, die erst ganz neu in mein Leben gekommen sind. Freunde, die schon lange da sind, auch wenn man sich vielleicht sogar schon etwas aus den Augen verloren hat, aber sie sind geblieben.

Dieser Schritt hat mir einen neuen menschlichen "Datenabgleich" geliefert. Mir gezeigt, wie ich es beim nächstenmal anders versuchen werde.. Einen Grund geboten meine Kontakte neu auszumustern, um Platz für neue Wegbegleiter zu schaffen.

Alle Dinge, Handlungen, Schritte etc., die wir starten sind ein Abbild, eine Spiegelung in Kleinstform des Lebensweges / Jakobsweges. Menschen kommen. Menschen gehen. Man sieht sich neuerlich wieder an einer anderen Stelle. Man verliert sich gänzlich aus den Augen. Man begleitet sich weiter, und vielleicht sogar bis ans Lebensende.

 

In diesem Sinne: "Einen herzlichen Dank an gestern, an heute und an morgen!"

Gülfide & TEAM

 

Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Romanesco.jpg
Fotografiert von Wolfgang Beyer. Lizenzstatus: GFDL.

 

PS. Die Geschichte von den Seesternen und dem Jungen